Sonntag, Mai 13, 2012

Inside the Woolworth Building - Part 2



Einer der schönsten klassischen Wolkenkratzer in New York City ist zweifellos das Woolworth Building, von 1913 bis 1930 das höchste Gebäude in New York und auf der Welt. Der bald 100 Jahre alte Veteran am Südwestende des City Hall Parks ist nach wie vor ein wichtiger Bestandteil in der Skyline von Lower Manhattan. Blogleser Alex hatte vor wenigen Jahren die seltene Gelegenheit, dieses beeindruckende Gebäude von innen zu erleben und war so freundlich, sein Material für diesen Blog zur Verfügung zu stellen.

Schaedel: Hallo Alex, weiter geht es mit dem zweiten Teil unserer gemeinsamen Reise durch das Woolworth Building. Nachdem wir im ersten Teil mit der Lobby einen Teil des Gebäudes angesehen haben, der bis vor 11 Jahren noch für jedermann zugänglich war, geht es nun tief hinein und hinauf in den berühmten Wolkenkratzer. Nachdem ihr  in der Lobby fertig wart, wie ging es dann weiter? Habt Ihr das Erdgeschoss über eine Treppe verlassen oder über einen Aufzug? Und wo findet man den Aufzug, haben wir den im ersten Teil gesehen?
Alex: Ja, nachdem wir beim geheimnisvollen  Mr.S. angemeldet worden waren, fuhr man mit uns mit einem der vielen Aufzüge im „Elevator Corridor“ (links und rechts vor der Großen Treppe) nach oben in sein Büro (Frag mich nicht mehr, in welchem Stock, auf so etwas achtet man da leider nicht, wir haben sogar glaub ich den Aufzug mal gewechselt), vorbei an vielen „normal“ aussehenden Gängen und Bürotüren. Wobei man überall auf den noch vorhandenen Verzierungen, insb. an den Aufzügen, das charakteristische „W“ findet. An Selbstbewusstsein hat es Frank Woolworth sicher nie gemangelt!



Schaedel: Kann das sein, dass wir möglicherweise  ein wenig mit dem tatsächlichen chronologischen Ablauf Deines Besuchs brechen und uns stattdessen langsam bis oben durcharbeiten?
Alex: Richtig! Tatsächlich fuhren wir erst hinauf zur Spitze und auf dem Rückweg nach unten gingen wir dann auf das eine der beiden Dächer. Zunächst empfing uns aber wie gesagt Mr. S. in seinem Büro. Die Sekretärin lächelte die ganze Zeit über und merkte, wie aufgeregt und jetzt schon megahappy wir waren, quasi im Vorzimmer des „Allerheiligsten“ eines Wolkenkratzerfans zu sein, nur noch Minuten vom Weg nach oben zur Aussichtsplattform entfernt. Mr. S. hatte noch etwas zu erledigen und drückte mir – believe it or not!- eine alte STERN-Ausgabe zum Lesen in die Hand! Dann erfuhren wir, dass er deutsche Wurzeln hat und sehr stolz ist, der Gebäudechef des Woolworth Buildings zu sein. Schließlich war es dann soweit: Wir machten uns auf zur Plattform!

Schaedel: Direkt das erste Bild gehört zu meinen absoluten Favoriten unter den Bildern, die Du im Woolworth Building aufgenommen hast. Ich glaube, dass das Motiv, das Du hier fotografiert hast, nur sehr selten mal auf Foto gebannt wird und dementsprechend schwierig zu finden ist. Hier sind wir aber noch nicht allzu hoch im Gebäude, oder?
Alex: Das ist nach hinten raus, zwischen den beiden Gebäudeanbauten am Turm, noch relativ weit unten. Wenn man das WB von hinten ansieht, sieht man deutlich, dass es eigentlich keine andere Verbindung der beiden Teile gibt als eben unten – sonst wäre es sicher auch etwas sehr dunkel in den Räumen weiter oben... Ich habe einfach versucht, während der ganzen Begehung, soviele Fotos wie möglich zu schießen, aber wie gesagt, wir mussten ja immer in Bewegung bleiben und konnten nicht stundenlang alleine auf den Gängen herumspazieren (leider!).
(Foto: Dirk Stichweh, April 2012, from 90th floor of the new One World Trade Center)



Schaedel: Das sieht aus wie eine Zeichnung hinter Glas. Kannst Du uns verraten, was wir hier sehen und wo  Du das fotografiert hast?
Alex: Hier sind wir im Büro von Mr. S., wo an einer Wand die ursprüngliche Skizze der Turmspitze gerahmt hängt. Hier zieren auch noch diverse andere Bilder und Ansichten dieses Gebäudes die Wände aller Gänge und Ecken des mehrteiligen Büros.


Schaedel: Ein Flur mit Aufzugtüren. Sind wir immer noch im gleichen Stockwerk wie gerade? Wo führt uns der Aufzug hin?
Alex: Das ist ein typischer Aufzugsflur des „normalen“ geschäftsmäßig genutzten Büroturms, wo auch das Büro von Mr. S liegt. Man hat zwar sicher alles mögliche im Lauf der Jahrzehnte entfernt, aber die Aufzüge sind von außen immer noch die gleichen – inkl. der wundervoll verzierten holzvertäfelten Kabinen, worauf uns Mr. S. auch stolz hinwies. Vor lauter Aufregung und relativem Zeitdruck konnte ich anscheinend nicht mal mehr die Kamera ruhig halten...


Schaedel: Nanu? Neues Stockwerk und jede Menge Gerümpel. Was ist denn hier los?
Alex: Das war  im 29. Stock, also auf Dachniveau. Wie schon erwähnt, war das Woolworth Building zu dem Zeitpunkt ja in der Renovierung begriffen, von daher lag insb. hier jede Menge Bauschutt herum! Hier stiegen wir aus, um dann durch einen langen, dunklen und niedrigen Servicegang auf das Dach zu gelangen.


Schaedel: Ah, Frischluft. An welcher Stelle des Gebäudes sind wir denn hier ins Freie getreten? Wenn ich diese beiden grünen Kuppeln jenseits der Brüstung sehe, behaupte ich mal, dass man dort das Park Row Building sieht und grob nach Südosten blickt.
Alex: Ja, hier sind wir bei strahlendstem Sonnenschein auf dem (von hinten betrachtet) rechten Dach. Man kann sehr schön die beiden Turmlaternen des Park Row Buildings sehen. Mr. S. telefonierte ständig mit der Gebäudesicherheit – wahrscheinlich wollte er sichergehen, dass wir uns nicht plötzlich als Terroristen oder so herausstellten!


Schaedel: Schön ist das hier oben. Da habt Ihr ja echt Glück mit dem Wetter gehabt bei eurem Besuch. Was sieht man hier genau und ist das Brooklyn rechts im Hintergrund? (Bild 046)
Alex: Wir blicken hier nach vorne, Richtung Turm bzw. Gebäudevorderseite. Im Hintergrund sind der East River und Brooklyn auszumachen. Oberhalb des großen Rohres in der Mitte sieht man noch ein Stückchen des Turms.


Schaedel: Hier haben wir wieder so etwas, das an eine Kirche erinnert. Ist das Grüne eigentlich Farbe oder Grünspan? Schöner Kontrast zu dem Gebäude im Hintergrund.
Alex: Das ist eine der Gaubenspitzen, wenn man sich nach rechts in Richtung Barclay Street dreht. Auf der anderen Straßenseite sehen wir 10 Barclay Street, ein Wohngebäude, das übrigens erst drei Monate vor unserem Besuch fertig geworden war. Meine Güte, was haben diese Wohnungsbesitzer für eine Aussicht, jeden Tag! Laut Mr.S. ist das übrigens Farbe, aber natürlich eine, die der klassischen grünen Patina alter, dem Wetter ausgesetzten Metalldächer sehr nahekommt.


Schaedel: Nochmal ein ähnliches Motiv wie bei Bild 046. Sehr schöne Aufnahme. Gibt es noch etwas zu ergänzen?
Alex: Was man auf dem Bild sehr deutlich sieht, ist, wie seltsam uneben der geflieste Fußboden ist. Aber gut, solange es nicht hineinregnet oder man nach unten durchbricht... ;-)  Und natürlich sollte man sich unbedingt mal die alten Fotos von kurz nach der Fertigstellung ansehen, wie sauber und relativ leer das Dach da noch wirkt. Von den im Laufe der Jahre (aus unserer Sicht sicher LEIDER!) entfernten Verzierungen an jeder Ecke und quasi jedem Zentimeter mal ganz zu schweigen. Aber man muss sich glaub ich immer mal wieder vergegenwärtigen: Das Gebäude feiert nächstes Jahr seinen 100. Geburtstag, und das muss man als Gebäude in New York City erstmal schaffen!! Mal nebenbei gefragt: Wieviele Gebäude in NYC mit vergleichbaren Jährchen auf dem Buckel gibt es überhaupt noch? Manchmal werd ich sentimental und stelle mir vor, wie das Woolworth Building nach und nach seine ganzen Freunde um es herum verliert, mit denen es quasi aufgewachsen und seine Zeit verbracht hat; ein Wolkenkratzer und Bauwerk nach dem anderen verabschiedet sich und weicht einem mehr und mehr gesichtslosen und „modernen“ Glasfassadenkasten ohne Charakter, ohne Seele, ohne wirkliche Persönlichkeit. Nur ein paar alte Freunde von damals sind noch da, das Municipal Building gegenüber etwa, das Park Row Building, die St. Paul’s Chapel, außerdem der Metropolitan Life Insurance Tower mit den großen Ziffernblättern...


Schaedel: Der Blick in den Abgrund. Ist das der Park um die St. Paul’s Chapel in der Bildmitte oben?
Alex: Ja. Das gleiche Bild gibt’s witzigerweise hier im Blog nochmal, nur von noch weiter oben fotografiert! (http://nygeschichte.blogspot.de/2011/01/construction-of-woolworth-building.html ) Wir blicken hier in die Barclay Street hinunter, links im Hintergrund das Transportation Building (mit seinem charakteristischen Schlot auf der Dachmitte), rechts 10 Barclay Street.  Was mir immer wieder auffällt, noch mehr sogar bei Fotos von den umlaufenden Terrassen, wie seltsam bauklötzchenartig diese weißen Steintürmchen und Verzierungen aus der Nähe aussehen. Da meint man echt, man schubst mal hin und die Dinger fallen einfach um!


Schaedel: So, jetzt geht’s wieder in das Gebäude. Sind wir immer noch in der Nähe des Daches oder schon wieder auf einer anderen Etage? Und was ist das? Graffiti in New Yorks altehrwürdigem Wolkenkratzer?
Alex: Jetzt wird’s ernst! Wir fahren mit dem Aufzug weiter im Turm nach oben und steigen im (für die Aufzüge) obersten Stock aus. Von hier aus geht’s nur noch zu Fuß weiter. Die Bauarbeiter haben hier augenscheinlich kein Feingefühl für alte Aufzugverkleidungen mehr gehabt... Aber auch hier beachte man die unbedingte Detailtreue bis in die letzte Ecke des Gebäudes.



Schaedel: Jetzt wird es ein wenig unübersichtlich. Ich erkenne mehrere Stockwerke auf einen Streich. Kannst Du etwas Ordnung in das Durcheinander bringen?
Alex: Das ist nach oben in die grüne Spitze hineinfotografiert und zeigt, wie völlig entkernt und in der Renovierung begriffen diese war. Wenn man sich das Gebäude „normal“ von außen ansieht, kann man sich sicher nur schwer vorstellen, welch unansehnliches Bau-Chaos im Innern geherrscht hat (bzw. vielleicht immer noch herrscht). Der Weg an sich war folgender: Zuerst ging es über Holzgerüste nach oben, wobei man da noch nicht in der Spitze ist, sondern kurz darunter. Die eigentliche grüne Spitze fängt dann auf der Turmaufzugs-Ebene an.

 (Foto: Dirk Stichweh, April 2012, vom Dach des Beekman Towers, Spruce Street 8)



Schaedel: Na, das hier sieht ja ziemlich nach Baustelle aus. Kann das sein, dass wir uns langsam aber sicher der Turmspitze nähern?
Alex: Jetzt sind wir ganz unten in der grünen Turmspitze, was man an den schrägen Wänden erkennen kann. Mr. S. wies uns darauf hin, dass dieser oberste Teil des Gebäudes vor allem nach außen wirken sollte, ohne noch groß Wert auf tatsächlich nutzbaren Raum mit festgelegten Deckenhöhen oder ähnlichem zu nehmen. Hier oben war, wie ich gelesen habe, früher der Souvenirshop für alle Besucher der Aussichtsplattform, wo man sich dann liebevoll gestaltete Broschüren über das Gebäude kaufen konnte oder ein Metallmodell. Zum Zeitpunkt unseres Besuchs (2008) war ja noch geplant, aus der Spitze sündhaft teure Eigentumswohnungen zu machen, wobei der Besitzer der obersten Wohnung natürlich die Aussichtsplattform als persönliches „Kronjuwel“ gehabt hätte! Diese Pläne haben sich allerdings meinen Informationen nach wieder zerschlagen.


Schaedel: Hier erkenne ich eine Wendeltreppe. Aber sonst?
Alex: Hier beginnt jetzt der endgültig interessanteste Teil des Aufstiegs. Seinerzeit hatten Besucher einen normalen Aufzug bis hierher genommen, um dann in einen (sehr kleinen!) runden Turmaufzug umzusteigen, den wir hier sehen (das Bild mit dem „Skylight Stay“-Graffiti ist sich links vom Aufzug vorzustellen) . Um den Aufzugsschacht herum führt auch eine Wendeltreppe bis ganz nach oben, und nachdem der alte Turmaufzug schon lange nicht mehr funktioniert, mussten (bzw. durften) wir natürlich zu Fuß gehen. Rechts sieht man übrigens Mr. S. ;-)


Schaedel: Eine schwarze Tür neben der Wendeltreppe, wenn ich richtig sehe.
Das ist die Tür des alten Turmaufzugs. Links davon erkennt man wieder die umlaufende Wendeltreppe.


Schaedel: Das ist ja ein interessantes Motiv! Was hast Du denn da aufgenommen? Und was macht das Graffiti da auf dem roten Untergrund?
Alex: Das ist ein alter Wassertank, direkt rechts neben dem Turmaufzug. Der nimmt komplett einen Extra-Raum dort oben ein, man könnte sich aber kaum zwischen dem Tank und den Wänden durchzwängen (wäre leider zu dunkel zum Fotografieren gewesen). Die Ingenieure haben sich dort oben quasi überall „verewigt“ mit diversen Anweisungen für die Arbeiter.


Schaedel: Aha, man bevorzugt hier eine klare Ansprache, wie es scheint.
Alex: Hier sind wir nun bereits eine Ebene höher, also eine ganze Umrundung des Aufzugs weiter. Von außen betrachtet, wäre das nun das Stockwerk mit den 5er-Fenstern, die dazu etwas überdacht sind. Für mich war dies ein besonderer Moment, da ich gerade dieses Motiv als allererstes bei meinen (im ersten Teil des Interviews erwähnten) Recherchen zur Turmspitze gefunden hatte, und nun tatsächlich live davorzustehen, war schon irgendwie bewegend. Für wen genau das eigentlich geschrieben wurde, ist mir irgendwie auch nicht klar. Kommen da so viele Leute hoch, dass das ein Problem ist, das angesprochen werden muss? ;-)  Vor allem sind „Nobody“ und „no“ auch noch unterstrichen, dass man’s auch ja merkt! Gut, der Hauptgrund ist sicher, dass es da oben offene Schächte gab, wo man leicht in den Tod hätte stürzen können, da sind die Sicherheitsleute klar doppelt vorsichtig.



Schaedel: Noch mehr interessante Motive, aber auch hier brauchen wir ein wenig Hilfestellung von Dir. (Bilder 057, 058)
Alex: Das sind (leider für mich nicht identifizierbare) gebäudetechnische Objekte in der Turmspitze, wenn man weiter nach oben geht. Schaut man sich den Aufbau der grünen Spitze mal generell an, so besitzt diese 6 Ebenen:  Ebene 1  ist der Anfang des Turmaufzugs (53. Stock). Auf Ebene 2 („54th floor“) findet man das „Nobody!“-Schild und die 5er-Fensterblöcke. Dann folgen drei weitere Ebenen, auf denen aber keine Fenster mehr sind (jedenfalls keine heute lichtdurchlässigen), von außen erkennbar an den immer weniger werdenden Fenstergauben (3 -> 2 -> 1) pro Seite. Auf den Bildern 057 und 058 sind wir, zu erkennen an der gesprühten Stockwerksnummer, im 55. Stock (=Ebene 3).  Schließlich und endlich würde man dann auf Ebene 6, also rechnerisch dem 58. Stock, dem Turmaufzug entsteigen und direkt auf die Aussichtsplattform hinausgehen.



Schaedel:  Und nochmal die Wendeltreppe, die kennen wir ja schon. Wo sind wir hier gelandet? (Bilder 059, 061)
Alex: Hier sind wir nun praktisch am Ziel, das ist die Tür des Turmaufzugs im 58. Stock, am Ende der Treppe. Hinter mir ist die Tür nach draußen auf die Plattform. Bild 061 zeigt die Decke des Treppenhauses mit den verputzten Stahlträgern.

Schaedel: Tja, kaum zu glauben, Alex. Wir haben schon das Ende des zweiten Teils erreicht. Aber es wird noch ein dritter Teil folgen. In dem werden wir dann tatsächlich den höchsten Punkt im Gebäude für Besucher erreichen, nehme ich an.
Alex: Allerdings. An sich gibt es nämlich sogar noch einen 59. Stock, über der Plattform! Aber ob ich es selbst da hingeschafft habe, erfahren wir im dritten Teil. Herzlichen Dank an alle, die das jetzt lesen,  für das Interesse bis hierher, selbst vier Jahre später kann ich es manchmal immer noch nicht glauben, dass wir das wirklich gemacht haben...



Zwei Dinge noch, bevor dieser Beitrag endet:

1. Der Blick in die Zukunft:

Wir werden in Kürze mit den Vorbereitungen zu Teil 3 starten, wenn alles klappt, wird es danach vielleicht sogar noch einen vierten Teil geben, denn Alex besitzt noch mehr Material vom Woolworth Building, das hier präsentiert werden darf. Ihr dürft also weiter gespannt sein.


2. Der Blick in die Vergangenheit:

Arbeitergraffiti gibt es im Woolworth Building nicht nur aus der Gegenwart, sondern auch aus der Vergangenheit. Der eine oder andere kann sich vielleicht noch erinnern, dass ich vor über einem Jahr mal einen kleinen Beitrag über ein Foto von Dirk Stichweh verfasst habe. Gerade habe ich den nochmal hervorgekramt und festgestellt, dass dort auch noch ein anderes "Geheimnis" gelüftet wird. Also, wer noch nicht dabei war, einfach nur neugierig ist oder noch mal die Erinnerung auffrischen möchte, sollte mal hier langhechten:


Teil 1 noch nicht gesehen? Mehr Material über das Woolworth Building hier im Blog? Bitteschön:

Kommentare:

  1. Nochmal sehr interessant - echt super gemacht!
    Ich freu mich schon auf den 3. Teil!

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  2. Aäh, vielleicht hab ich es ja überlesen. Aber weißt Du, was für eine Figur das dort oben auf dem Balkon ist?

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  3. hallo Andrea, ehrlich gesagt, kann ich Dir die Frage (noch) nicht beantworten. Das Bild hat mir auch Alex geschickt, weil die Turmspitze da sehr ausführlich drauf zu sehen ist. Es könnte sein, dass da noch eine Erläuterung zu der Dame kommt. Ich kann das ja im nächsten Fragenblock mal mit aufnehmen. Aber: vom Weg durch das Woolworth Building her sind wir noch nicht auf der Aussichtsplattform angelangt, höchstens auf der gleichen Etage, aber noch hinter der Tür nach draußen. Also abwarten, vielleicht kommt da noch was.

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